Let's have a Carnaval del Barrio
31.01.2026, 02:43
you can call me
Marcelo Perez
Anthony Ramos (?)ca. 30 y/o
Mitarbeiter in der BodegaBester Freund
Du wurdest in der Southside von Jacksonville geboren, bist dort aufgewachsen und hast dein ganzes Leben in diesem Viertel verbracht. Du kennst jede Ecke deiner Nachbarschaft, hast gefühlt auf jeder Bank gesessen, bist über unzählige Mauern geklettert und kennst mehr Menschen beim Namen, als du zählen kannst. Du bist Marcelo Perez – und damit ein fester Bestandteil von Englewood. Mit deinem fröhlichen Lächeln schaffst du es immer wieder, andere anzustecken und selbst der traurigsten Seele ein kleines Stück Leichtigkeit zu schenken. Genau deshalb bist du wohl Valerios bester Freund geworden, denn in dieser Hinsicht gleicht ihr euch wie ein Ei dem anderen. Schon als Kinder habt ihr zusammen gespielt, auch wenn euch ein paar Jahre trennen. Ihr seid gemeinsam durch Dick und Dünn gegangen, habt Blödsinn gemacht, euch gegenseitig aufgefangen und immer die Hand füreinander ins Feuer gelegt – selbst dann, wenn ihr wusstet, dass ihr euch dabei verbrennen könntet. Wie hätte es also anders kommen sollen, als das Valerio dich ohne Zögern in der Bodega einstellte, nachdem du deinen Job verloren hattest? Seine Eltern wollten kürzertreten, der Laden brauchte Unterstützung – und da warst du. Da wart ihr. Zwei Freunde, die gemeinsam einen kleinen Cornershop schmeißen, zusammen um die Häuser ziehen, Football schauen oder einfach nur chillen. Ihr seid nicht nur Freunde. Ihr seid Brüder.

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Marcus Shin
Daniel Dae Kim (?)ca. 57 y/o
Taxifahrer (?)Freund
Jemand steigt in dein Taxi und sagt: »Bitte in die Turner Avenue«, und du legst sofort los. Kaum jemand kennt sich in der Southside von Jacksonville so gut aus wie du. Ob Hauptstraße oder versteckte Seitengasse – du hast schon einmal jemanden dorthin gefahren. Doch deine Ortskenntnisse gehen weit über Straßennamen hinaus. Wenn man den Namen Marcus Shin hört, weiß man sofort: Man ist beim richtigen Taxifahrer gelandet. Seit vielen Jahren lebst du in Englewood, hast dich zu einer festen Institution des Viertels gemausert, und dein Chef kann sich glücklich schätzen, einen Fahrer wie dich zu haben. Bei deinen Fahrgästen bist du beliebt, weil du dich auf jeden Einzelnen einlässt. Ist jemand betrunken, behältst du ein Auge auf ihm. Ist dein Fahrgast glücklich, lachst du mit. Und wenn jemand weint, bietest du wortlos eine Schulter an. So gehst du nicht nur mit deinen Kunden um, sondern auch mit deiner gesamten Nachbarschaft – mit deiner Heimat. Deshalb hält Valerio große Stücke auf dich und sieht in dir nicht nur einen Freund, sondern auch ein Vorbild. Du bist so etwas wie der Kompass der Southside.

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Leandra Duarte
Olga Merediz (?)ca. 73 y/o
Rentnerin (?)"Abuela"
Geht man an deinem Haus vorbei, hört man immer dieselben alten Lieder, die von denselben alten Platten erklingen. Sie sind zu einem festen Teil der Straße geworden, genauso wie du selbst. Sieht man dich, grüßt du jeden so herzlich, wie es sonst wohl niemand tut. Und unterhält man sich mit dir, fühlt es sich an, als würden deine Worte einen umarmen und für einen Moment alles ein wenig leichter machen. Du bist Leandra Duarte – die Abuela von Englewood. Gut, eine von vielen älteren Damen, die ihr Viertel irgendwann adoptiert haben. Doch für Valerio bist du die Abuela, die immer für ihn da war, seit er denken kann. Wo seine leiblichen Großmütter zu weit weg waren, warst du der Ersatz. Jemand, der zuhörte, der da war, der ihm das Gefühl gab, nicht allein zu sein. Und du hast das nicht nur für ihn getan, sondern für viele andere ebenso. Du bist herzlich und ehrlich, hast immer einen Rat parat, aber ebenso einen frechen Spruch, der selbst ernste Momente auflockern kann. Trotz deines hohen Alters sollte niemand glauben, mit dir leichtes Spiel zu haben. Du weißt, wie das Leben läuft, und du weißt, wann man Grenzen setzen muss. Nicht umsonst nennt man dich die Matriarchin von Englewood. Du lebst nun schon so lange in den USA und hast doch nie deine Wurzeln verloren. Deine Lebenslust ist geblieben, deine Freude an den Menschen und an deinem Viertel. Und auch wenn du dir manchmal gewünscht hättest, mehr von der Welt zu sehen, mehr zu erleben, bist du zufrieden mit dem, was du hast – mit dem Leben, das du dir hier aufgebaut hast. Außerdem kaufst du dir regelmäßig deine Lotterielose und hoffst auf den Hauptgewinn. Den du anschließend mit deinem Viertel teilen würdest.

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Anita Rivas
Daphne Rubin Vega (?)ca. 53 y/o
Saloninhaberin (?)Freundin
»Hast du das gehört? Julio hatte eine heiße Nacht mit Isabella.« Und: »Wusstest du, dass sich Héctor mit Jose amüsiert hat? Er wurde von seiner Freundin dabei erwischt.« Das sind nur zwei von dutzenden Gerüchten, die du Tag für Tag hörst – und die du manchmal auch weiterverbreitest. Wie es dazu kommt? Ganz einfach: wegen deines Salons, den du seit vielen Jahren erfolgreich führst. Zu dir kommt so ziemlich jeder. Manche schütten dir ihr Herz aus, andere lästern über Freunde, Nachbarn oder die große Liebe. Zwischen perfekter Beratung, makellosen Fingernägeln und den modernsten Haarschnitten bist du überall zugleich – immer in Bewegung. Man sieht dich, hört dich, kennt dich. Du bist Anita Rivas. Doch bist du einfach nur eine Frau, die auf Gossip steht? Oh nein. Dein Herz ist am rechten Fleck. Du gibst jedem eine Chance und schaffst es nicht selten, Menschen neuen Mut zu machen, wenn sie ihn gerade verloren haben. Ob du das mit einem gut platzierten Gerücht tust oder mit Geschichten aus deiner Heimat und deiner Kindheit, entscheidest du spontan – je nachdem, was die Person vor dir gerade braucht. Nicht selten war auch Valerio bei dir und hat dabei Dinge erfahren, die er eigentlich gar nicht wissen wollte. Trotzdem bist du für ihn eine Freundin – und eine treue Kundin. Fast täglich kaufst du bei ihm etwas zu trinken, zu essen oder die neueste Zeitschrift, um immer auf dem Laufenden zu bleiben. Dein Salon und du – ihr seid ein fester Bestandteil von Englewood. Und irgendwie auch unverzichtbar für das Gleichgewicht im Viertel.

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Andrea Rojas
Leslie Grace (?)ca. 26 y/o
Frisörin (?)Gute Freundin
Tokio. Los Angeles. Madrid. London. Städte fernab von Jacksonville waren schon immer dein großer Traum. Du wolltest mehr aus dir machen, deinen Zielen nachjagen, die Welt sehen. Und doch bist du noch hier und schneidest im Salon von Anita Rivas Tag für Tag Haare – und wirst es wohl auch noch eine Weile tun. Nicht, weil du deine Träume aufgegeben hast, sondern weil es sich noch nicht richtig anfühlt, sie endgültig zu leben. Du hast deinen Collegeabschluss in der Tasche, wärst bereit gewesen, loszuziehen und die Welt zu erobern. Doch dein Viertel verlassen? Das hast du nicht übers Herz gebracht. Zumindest nicht dauerhaft. Zwei Jahre warst du in New York City, doch am Ende hat dich die Sehnsucht zurückgetrieben. Du bist Andrea Rojas – der Stern von Englewood. Diejenige, von der viele glaubten, sie würde es zu etwas Großem bringen. Und vielleicht wirst du das auch noch. Trotz deiner Zweifel, trotz deiner Unentschlossenheit bist du nicht unglücklich. Zumindest nicht immer. Du bist eine junge Frau, die auf Proteste geht, wenn sie es für richtig hält. Die sich gegen alte Gewohnheiten stellt und nach Veränderung ruft. Die Modernität fordert, auch dort, wo andere lieber festhalten, was sie kennen. Und genau das hat Valerio und dich vermutlich so eng zusammengeschweißt. Ihr seid beide voller Energie und Antrieb. Während er sein Viertel niemals verlassen möchte, zeigst du ihm die andere Seite – und genau darin ergänzt ihr euch perfekt. Nicht umsonst bist du eine sehr gute Freundin.

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Lazarus Belmont
Caleb McLaughlin (?)ca. 22 y/o
SprayerFreund
Wenn irgendwo ein neues Graffiti auftaucht, warst du es vermutlich. Und inzwischen darfst du das sogar ganz legal, denn heute verdienst du damit dein Geld. Vor ein paar Jahren sah das noch anders aus. Damals hast du nachts gesprüht, illegal, immer auf der Flucht, und nicht nur einmal vor der Polizei Reißaus nehmen müssen. Einmal hat dich sogar der Vater von Valerio in der Bodega versteckt, damit du keinen Ärger bekommst. Als Gegenleistung hast du den Boden geschrubbt – und du hast es gern getan. Du hast ein besonderes Talent dafür, deine Emotionen und Ansichten in deine Kunst einfließen zu lassen. Man sieht deinen Werken an, wie es dir ging, als sie entstanden sind: ob du glücklich warst, zufrieden, traurig oder wütend. Ob du eines Tages ein großer Künstler wirst? Vielleicht. Aber es ist nicht einmal dein Ziel. Du willst deine Kunst nicht zu etwas machen, das sich nur noch verkaufen muss. Sie soll Ausdruck bleiben. Gefühl. Aussage. Diese Haltung hat dich auch Valerio nähergebracht. In ihm hast du einen Freund gefunden, mit dem du über fast alles reden kannst – und umgekehrt ist es längst genauso. Du bist frech, nicht auf den Mund gefallen und jemand, der sich ungern etwas sagen lässt. Und trotzdem bist du ein liebenswerter junger Mann, mit dem man sich gerne umgibt.


Get off your butt, avanza
come and join the parranda
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Valerio Nair
Josh Heuston27 y/o
Inhaber der Bodega
Valerio Ángel Nair ist das, was passiert, wenn das Leben keine Entscheidung treffen will und stattdem einfach alles nimmt. Mexikanische Wurzeln von der Mutter. Indische Wurzeln vom Vater. Geboren mitten in Jacksonville, aufgewachsen zwischen Salsa und Bollywood, zwischen Tacos und Samosas, zwischen "Mijo, hör auf damit" und "Beta, nicht so!". Valerio ist der, der lacht, wenn andere den Kopf schütteln. Der, der tanzt – überall, jederzeit, mit oder ohne Musik. Der, der Menschen auf der Straße ein Lächeln abluchst, einfach weil er existiert. Ein Herz auf zwei Beinen. Aber eins, das ordentlich Rhythmus hat. Geboren als drittes von vier Kindern. Und wenn man aus einer Familie kommt, in der jedes Abendessen klingt wie eine Mischung aus Familienrat und Comedy-Show, lernt man schnell, sich durchzusetzen. Oder charmant zu flüchten. Val hat vor einiger Zeit die Bodega seiner Eltern übernommen und führt sie nun als Inhaber. Er ist daher Ladenbesitzer mit Nerven aus Stahl und mit einem Kaffeepegel, der offiziell gesundheitsgefährdend sein müsste. Wenn ein Kunde kommt und etwas braucht, setzt Valerio diesen Blick auf der sagt: "Keine Sorge, ich hab das hier." Und wenn er nicht gerade hinter der Theke steht? Dann tanzt er. Mit seiner Crew Pulse Theory, irgendwo zwischen Lady Gaga, Daddy Yankee und "Sorry, nochmal bitte von vorn!". Für ihn ist Tanzen nicht Hobby. Es ist Therapie. Ausdruck. Freiheit. Valerio ist schwul. Schon immer gewesen. Und da war kein Drama. Kein Problem. Nicht in seiner Familie, nicht in seinem Leben. Er lebt noch immer im Viertel, in dem er aufgewachsen ist. In einer kleinen Wohnung, nicht weit von der Wohnung seiner Eltern. Valerio ist das Herz, das dich auffängt, wenn du fällst. Der, der dir den Rücken freihält – selbst wenn du dir nicht sicher bist, ob du das verdient hast. Und der, der immer, wirklich immer, genug Energie hat, um noch eine Runde zu tanzen.

From Puerto Rico to Santo Domingo
Wherever we go we rep our people!
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Kurz zu mir: Hi, ich bin Mike – Ich versuche regelmäßig zu posten, in der Regel mehrmals pro Monat. Das ist aber keine Erwartung an andere! Kein Druck, kein Stress – wir machen das gemeinsam und in dem Tempo, das sich für alle gut anfühlt.

Bei den Charakteren habe ich zwar schon Vorstellungen aber ich bin trotzdem flexibel, weswegen ich die Charakterbeschreibungen sehr offen gehalten habe. Man findet immer einen Weg und eine Story, wie es für beide Seiten passt. Noch dazu gibt es nur wenige Stellen im Gesuch, an denen ich festhalten möchte und muss. Die Nationalitäten sind teilweise optional, ebenso das grobe Alter der Charaktere. Die Namen? Können mit Rücksprache ebenfalls angepasst werden. Die Avatarpersonen? Wenn jemand besser gefällt oder als besser passend empfunden wird? Immer her damit. Die Berufe der Charaktere? Es wäre schön, wenn sie bestehen bleiben würden, aber selbst wenn einer dir nicht zusagt, kann man darüber reden. Du siehst, es ist vieles möglich.

Du hast Interesse? Na dann komm ran und wir planen gemeinsam.
Kein WeitergabeMikeAuf Anfrage
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