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André Monteiro
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avatar
Joe Locke
vorname/n
André
nachname
Monteiro
spitzname
-
geburtstag
16. Juni 2007 – 18 Jahre
herkunft
Jacksonville, FL
wohnort
Westside
unterkunft
Einfamilienhaus
beruf
Student & Aushilfe
arbeitsplatz
Jacksonville University & Variant Vault Comics
schicht
Mittelschicht
sexualität
homosexuell
beziehung
Single
gehört zu
Zivilist/in
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Mike
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schreibstil
Dritte Person
frequenz
mehrmals im Monat
planung
Ich bin flexibel
wortzahl
650
weitergabe
Charakter
fsk18
L3S3V3
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André Monteiro
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persönlichkeit
LIKES
Mixtapes & Vinylplatten • Musik • Comics & Graphic Novels • Motorräder • Werkstattgeruch • Spontane Abende • Alte Bandshirts & Hoodies • Insiderwitze • Streetfood • Ehrlichkeit • Tattoos • Filmabende • Secondhandläden
DISLIKES
Laute Autoritäten • Bevormundung • starre Regeln ohne Sinn • Ungerechtigkeit • Heuchelei • kalte Beziehungen • lange Stille • frühes Aufstehen • Hektik • Ordnung • übertriebene Macho-Attitüde • Vorurteile • falsche Loyalität
STÄRKEN
EMPATHIE
André hat ein feines Gespür für Stimmungen. Er hört nicht nur auf Worte, sondern auf Pausen, Tonlagen und das, was unausgesprochen bleibt. Gerade weil er mit einer Mutter aufgewachsen ist, die vieles in sich trug, hat er gelernt, zwischen den Zeilen zu lesen. Er merkt, wenn jemand sich verstellt oder leidet, und reagiert nicht mit Mitleid, sondern mit Nähe – manchmal einfach, indem er da ist, ohne etwas zu verlangen. Diese Empathie macht ihn zu jemandem, dem andere sich anvertrauen, auch wenn er selbst nicht immer weiß, was er darauf antworten soll.
KREATIVITÄT
Kreativität ist für André kein Talent, das er gezielt einsetzt, sondern eine Art, die Welt zu begreifen. Musik, Comics und Geschichten helfen ihm, Dinge einzuordnen, die sich sonst nicht greifen lassen. Wenn Worte fehlen, findet er Melodien. Wenn Realität zu schwer wird, zerlegt er sie in Bilder, Panels, Refrains. Das macht ihn ideenreich, unkonventionell und manchmal überraschend klug in Lösungen, auf die andere nicht kommen würden.
LOYALITÄT
Für André ist Loyalität keine Pflicht, sondern eine Entscheidung. Wer einmal zu seinem inneren Kreis gehört, wird nicht fallen gelassen, nur weil es unbequem wird. Diese Haltung hat er im MC-Umfeld gelernt: Zusammenhalt heißt nicht, alles gutzuheißen, sondern zu bleiben, wenn es schwierig ist. Er verteidigt Menschen, auch wenn sie gerade nicht stark sind, und steht zu ihnen, selbst wenn er dafür aneckt. Diese Loyalität macht ihn verlässlich – aber auch verletzbar, weil er manchmal zu lange festhält.
NEUGIER
Andrés Neugier ist ein Motor. Er fragt nicht, um zu provozieren, sondern weil er verstehen will. Warum Menschen handeln, wie sie handeln. Warum Dinge so sind, wie sie sind. Dieses ständige "Wieso?" treibt ihn an, neue Perspektiven zu suchen, andere Lebensentwürfe kennenzulernen und über seinen eigenen Horizont hinauszublicken. Sie macht ihn offen, lernbereit und schwer einzuengen – aber manchmal auch rastlos, weil Stillstand sich für ihn wie Ersticken anfühlt.
HUMOR
Humor ist Andrés Schutzschild und Brücke zugleich. Er nutzt Witze, Nerd-Referenzen oder selbstironische Kommentare, um Spannungen aufzulösen und Nähe herzustellen. Sein Humor ist selten verletzend, eher entwaffnend – ein Lächeln im richtigen Moment, ein Spruch, der die Schwere nimmt, ohne sie zu leugnen. Gerade in ernsten Situationen hilft ihm das, nicht unterzugehen. Für andere ist er oft derjenige, der die Stimmung rettet, ohne sich in den Vordergrund zu drängen.
SCHWÄCHEN
ZERSTREUTHEIT
André ist oft mit den Gedanken woanders. Nicht aus Desinteresse, sondern weil sein Kopf ständig in Bewegung ist. Alltägliches rutscht ihm durch, Termine verschwimmen, Dinge bleiben liegen. Er meint es nie respektlos – aber genau so wird es manchmal wahrgenommen. Diese Zerstreutheit bringt ihn in kleine, unnötige Konflikte, besonders mit Menschen, die Struktur und Verlässlichkeit brauchen. Für ihn selbst ist es eher ein Grundrauschen, für andere manchmal ein Ärgernis.
IDEALISIERUNG
André neigt dazu, Menschen und Gemeinschaften größer, reiner oder stabiler zu sehen, als sie wirklich sind. Er glaubt an das Gute, oft länger als gesund ist. Gerade bei Dingen, die ihm Sicherheit geben – Familie, MC, enge Beziehungen – blendet er problematische Seiten aus oder relativiert sie. Diese Idealisierung schützt ihn vor Enttäuschung, macht den Fall aber umso schmerzhafter, wenn die Realität sich nicht mehr leugnen lässt.
BINDUNGSBEDÜRFTIGKEIT
André braucht das Gefühl, dazuzugehören. Alleinsein fühlt sich für ihn schnell leer an, nicht friedlich. Er definiert sich stark über Nähe, über das Eingebettetsein in Gruppen oder Beziehungen. Das macht ihn warmherzig und verbindend – aber auch anfällig dafür, sich selbst zurückzunehmen, nur um nicht ausgeschlossen zu werden. Er bleibt manchmal dort, wo er sich schon nicht mehr ganz wohlfühlt, weil die Alternative Einsamkeit wäre.
ESKAPISMUS
Wenn die Realität zu laut, zu fordernd oder zu schmerzhaft wird, zieht André sich innerlich zurück. Musik, Comics, Tagträume oder Nächte, in denen er einfach abschaltet, werden dann zu Fluchtorten. Das hilft ihm kurzfristig zu überleben – langfristig schiebt er Probleme jedoch auf, statt sie zu lösen. Eskapismus ist für ihn kein Weglaufen, sondern ein Atemholen. Doch wenn er zu lange darin bleibt, verliert er den Anschluss an das, was tatsächlich geklärt werden müsste.
VERANTWORTUNGSDRUCK
André gerät schnell unter Druck, wenn mehrere Erwartungen gleichzeitig an ihn gestellt werden. Einzelne Aufgaben bewältigt er gut, doch langfristige Verantwortung oder unklare Zukunftspläne können ihn blockieren. Statt laut zu werden, zieht er sich zurück, schiebt Dinge auf oder verliert den Überblick. Er meint es ernst – gerade deshalb fühlt sich Scheitern für ihn besonders schwer an. weitere fakten
NOTIZBÜCHER
André hat häufig ein Notizbuch bei sich. Manche sind neu, andere so zerfleddert, dass sie kaum noch zusammenhalten. Für ihn sind sie nie einfach nur Hefte, sondern Orte für Gedanken, die zu schnell verschwinden würden, wenn er sie nicht sofort festhält. Seine Notizbücher folgen keiner Ordnung. Zwischen Songzeilen, Skizzen, halben Akkorden und unfertigen Comic-Panels stehen einzelne Worte oder ganze Seiten voller Text. Jedes Buch gehört weniger zu einem Thema als zu einer Phase, einer Stimmung, einem Abschnitt seines Lebens. Er klebt Erinnerungen hinein – Konzerttickets, Zettel, Servietten –, Dinge, die zu klein sind, um wichtig zu wirken, aber zu bedeutend, um sie zu verlieren. Er liest selten darin. Es reicht ihm zu wissen, dass sie existieren. Wenn alles zu viel wird, schlägt André ein Notizbuch auf. Schreiben und Zeichnen ordnen sein Chaos, ohne es zu zähmen. Keines dieser Bücher würde er je wegwerfen.
COMICBÜCHER
André zeichnet seine eigenen Comics, aber er spricht selten darüber. Für ihn sind sie kein Projekt, das fertig werden muss, sondern ein fortlaufender Gedankengang. Seine Seiten bestehen aus groben Panels, wechselnden Stilen und Figuren, die immer wieder auftauchen, sich verändern oder plötzlich verschwinden. Oft haben sie keine Namen. Manchmal nicht einmal Gesichter. Die Geschichten sind fragmentarisch. Es gibt Helden, die nicht wissen, wofür sie kämpfen, Nebenfiguren, die wichtiger werden als geplant, und Enden, die offen bleiben. Gewalt wird angedeutet, nicht zelebriert. Vieles spielt sich zwischen den Panels ab – dort, wo man fühlen muss, statt erklärt zu bekommen. André zeichnet, wenn Worte nicht reichen. Er zeigt diese Comics nur wenigen Menschen. Nicht aus Angst vor Kritik, sondern weil sie ihm gehören. Solange sie auf Papier existieren, sind sie sicher.
INSTRUMENTE
André kann mehrere Instrumente spielen, ohne sich selbst als Musiker zu bezeichnen. Am sichersten fühlt er sich an der Gitarre, egal ob akustisch oder elektrisch. Er spielt nach Gefühl, nicht nach Noten, probiert Akkorde aus, bis sie sich richtig anfühlen, und verliert dabei oft jedes Zeitgefühl. Rhythmus liegt ihm, weshalb er auch mit einfachen Drums oder einem Cajón umgehen kann, ohne technisch perfekt zu sein. Manchmal greift er zu einer alten Bassgitarre, mehr zum Spüren der Vibration als für saubere Läufe.
BILINGUALITÄT
Englisch ist seine selbstverständliche Muttersprache. Er denkt, träumt und lebt in ihr. Portugiesisch hat er von klein auf mitbekommen, durch seine Mutter, aber es ist für ihn keine Alltagssprache, sondern eine vertraute zweite Ebene. Er versteht Portugiesisch sehr gut und spricht es solide, auch wenn er nach Worten sucht oder in englische Strukturen rutscht. Er nutzt es vor allem im privaten Rahmen: kurze Gespräche mit seiner Familie, einzelne Sätze, Redewendungen, emotionale Momente. Es ist weniger Sprache als Verbindung. |
Triggerwarnung/en
Tod, Verlustangst, Unfall, Trauma, verstecke Geschlechtsidentität, Überforderung durch Erwartungen
Nicht für Gäste verfügbar |
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André Monteiro
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Familie
Luciana Monteiro
Große Schwester
Für André ist Luciana immer einfach Luce gewesen. Große Schwester, ohne Einschränkung, ohne Zusatz. Dass sie offiziell nur seine Halbschwester ist, spielt für ihn keine Rolle – sie gehört zu ihm, so selbstverständlich wie alles andere, das Familie ausmacht. Er hat sie immer als jemanden erlebt, der Verantwortung übernimmt, der hilft, der da ist, auch wenn es anstrengend wird. Luce war oft die Vernünftige, die Vermittlerin, diejenige, die mit angepackt hat, wenn es nötig war. Nach dem Tod ihres Vaters hat André gemerkt, wie viel sie getragen hat, ohne daran zu zerbrechen. Das prägt seinen Blick auf sie bis heute. Für André ist Luciana ein Stück Stabilität.
Rafael war für André immer der Ernsthaftere von ihnen. Derjenige, der früher verstand, wie Dinge funktionierten. Dass er seinem Vater so ähnlich sieht, ist etwas, das André nie als Last empfunden hat, auch wenn er weiß, wie sehr Rafael selbst darunter leidet. Er erlebt Rafael als mutig, aber vorsichtig. Als jemanden, der Verantwortung übernimmt, Dinge repariert, wenn sie kaputtgehen, und der selten laut über das spricht, was ihn bewegt. Andrés Blick auf den MC ist warm und selbstverständlich – Rafaels dagegen beobachtend, abwägend. André merkt diesen Unterschied, ohne ihn zu bewerten. Sie stehen einfach an verschiedenen Punkten. André weiß, dass Rafael ihn auffängt, wenn es nötig ist, auch wenn er selbst gerade kämpft. Und Rafael weiß, dass André da ist, um Leichtigkeit hineinzubringen, wenn alles zu schwer wird.
Für André ist seine Mutter der feste Punkt in allem. Nicht unfehlbar, nicht immer leicht, aber verlässlich. Er sieht sie als jemanden, der viel getragen hat, ohne daran zu zerbrechen, auch wenn man die Risse manchmal noch sieht. Izabel ist für ihn Schutz und Grenze zugleich – sie lässt ihn gehen, behält ihn aber immer im Blick. Ihre Verbindung ist liebevoll und selbstverständlich. Sie reden nicht über alles, müssen es aber auch nicht. André weiß, wo ihre Grenzen liegen, und respektiert sie, ohne sie zu hinterfragen. Im Gegenzug vertraut Iz ihm, auch wenn ihre Wachsamkeit nie ganz verschwindet, was er definitiv zu schätzen weiß. Er liebt sie bedingungslos und aufrichtig.
Randy Rogers war für André nie jemand, der viel erklären musste. Er war einfach da. Für André war er kein Held im klassischen Sinn, sondern jemand, der zeigte, wie man lieben konnte, ohne einzuengen. Er sah, wie sein Vater seine Mutter behandelte – mit Geduld, Respekt und einer Selbstverständlichkeit, die Sicherheit bedeutete. Randy verlangte nichts, was er nicht selbst vorlebte. Er war stolz auf seine Familie, ohne sie besitzen zu wollen. Nach seinem Tod blieb Randy für André ein Maßstab. Nicht als Ideal, das man erreichen muss, sondern als Erinnerung daran, wie sich Nähe anfühlen kann, wenn man sie zulässt. Bis heute vermisst er seinen Vater schmerzlich, hat jedoch über Kunst und Musik eine Verbindung zu ihm geschaffen.
Romanzen
Freunde
Für André war Yarik ab einem gewissen Punkt mehr als nur ein Clubmitglied des MCs. Mit der Zeit begann er, ihn wie einen weiteren großen Bruder zu sehen. Besonders nach dem Tod seines Vaters klammerte sich André an den Älteren und fand bei ihm zusätzlichen Halt. Dass er irgendwann sogar einen kleinen Crush auf ihn hatte – der inzwischen längst verflogen ist –, wurde André erst Jahre später wirklich bewusst. Bis heute ist Yarik für ihn eine wichtige Bezugsperson.
Atlas Grimshaw
Wie ein Großvater
60 Jahre · "Iron Hounds"-MC President, offiziell Kneipenbesitzer · "Verheiratet", Single
Atlas ist für André beinahe so etwas wie ein Großvater – ein mürrischer, dickköpfiger, altbackener Großvater. Oder besser gesagt: ein typischer Boomer. Trotzdem hat er einen festen Platz in Andrés Herzen eingenommen. Ja, André hat Respekt vor ihm. Ja, wenn Atlas ihm etwas sagt, widerspricht er nur selten – aber nicht aus Angst vor dem, was passieren könnte, sondern weil dieser Respekt ehrlich ist und aus ihm selbst heraus entsteht. Trotz seiner oft veralteten Ansichten misst André seiner Meinung noch immer großes Gewicht bei.
Andere
Cooper Davenport. Sportstudent. Profi-Eishockeyspieler. Groß gebaut. Gutaussehend. Für viele ist er das Gesamtpaket – und für André irgendwie auch, nur eben auf eine ganz eigene Art: André hat sich in ihn verknallt, und das nicht zu knapp. Dummerweise ist Cooper hetero und sieht in ihm nichts weiter als einen guten Freund. Und das reicht André auch – zumindest redet er sich das ein. Lieber verbringt er Zeit mit ihm als Freund, als ihn gar nicht in seinem Leben zu haben. Dass ihre Leben so unterschiedlich sind, spielt vielleicht ebenfalls eine Rolle. Fakt ist aber: Sein Lächeln, sein Charakter – einfach alles bringt André um den Verstand. Und träumen darf man ja wohl noch.
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André Monteiro
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Inplaytracker (2)
Archivierte Szenen (2)
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André Monteiro
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André Monteiro
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spieler-statistiken
RE: Stay close to people who feel like sunshine.
07.06.2026, 21:56 letzter beitrag
20.12.2025
registriert am
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André Monteiro wächst als Nesthäkchen in einer verlässlichen, wenn auch nicht perfekten Familie in Jacksonville auf. Das MC-Umfeld prägt früh sein Verständnis von Loyalität, Struktur und Zusammenhalt und lehrt ihn, dass Familie nichts mit Blut, sondern mit eben jener Loyalität zu tun hat. Seine Mutter Izabel ist präsent und werteorientiert, sein Vater Randy eine ruhige Konstante – bis dessen Tod vor zehn Jahren Andrés erstes tiefes Verlustgefühl auslöst. André trauert leise, funktioniert nach außen und findet Halt in Nähe, Gemeinschaft und kreativen Rückzugsorten. Musik, Zeichnungen, Comics und Notizbücher werden zu festen Ausdrucksformen, während Schule solide, aber nie überragend verläuft. Er ist empathisch, neugierig und grundsätzlich fröhlich, kämpft jedoch mit Zerstreutheit, Überforderung durch langfristige Erwartungen und einem starken Bedürfnis nach Zugehörigkeit. Nach dem Schulabschluss beginnt er ein kreatives, mediennahes Studium, noch suchend und ohne klaren Endpunkt. Seine Homosexualität behält er bislang aus Vorsicht für sich. André steht heute an einem Übergang – getragen von seiner Wahlfamilie und offen für eine Zukunft, die er noch nicht klar benennen kann, aber selbst gestalten will.
